Bei APAM in Rumänien leben durchschnittlich 100 Hunde und 50 Katzen, die täglich von nur 4 Personen versorgt werden. Die Zahl wechselt, da es immer wieder Tiere gibt, die Hilfe benötigen und aufgenommen werden. Zudem werden noch viele weitere Hunde und Katzen auf den Straßen versorgt.

 

Auch die Tierarztkosten steigen immer dann, wenn ein erkranktes oder verunfalltes Tier aufgenommen wurde, explosionsartig an. Einige der Tiere stellen wir hier vor:

 

ELLA ist ein kleiner Hund - sehr schüchtern, aber voller Hoffnung.

Sie versteht nicht, was sie falsch gemacht hat und weshalb sie auf der Straße ausgesetzt wurde.

 

 

OZZY, IRIS und IDEO wurden alle vor dem Tod gerettet und bleiben bei APAM in Rumänien.

 

 

Es ist schwer, verlassen zu werden, egal aus welchem Grund, aber trotzdem blind und verlassen zu sein, ist eine seltene Grausamkeit!

 

 

ROZIKA ist schon viele Jahre bei APAM. Sie überlebte den Wurf aus dem Fenster der 3. Etage. Allerdings ist sie taub und auf einem Auge blind.

 

 

LARY wurde als kleines Kätzchen nach einem Unfall mit gelähmten Hinterbeinen gefunden. Er kommt mit seiner Behinderung aber gut zurecht.

 

ARES ist gelähmt, seine Hinterbeine nicht zu gebrauchen. Er wird bei APAM in Rumänien bleiben.

 

 

 

 

Die fast 3-jährige ANA MARIA wurde zusammen mit ihren Welpen an der Autobahn ausgesetzt.

 

 

LIPOVAN ist gelähmt. Nach einem Autounfall wurde er einfach auf der Straße liegengelassen.

 

 

 

EVA und DANIEL - Sie ist wunderschön, auch mit nur mit drei Beinen. Zusammen zwei glückliche Hunde beim APAM.

 

 

 

Die 3 Jahre alte MIMI wurde als kleines Kätzchen von der Straße gerettet. Die Tierärzte glaubten damals nicht, dass sie es schafft, aber sie ist eine gesunde Katze geworden.

 

VICTOR wurde ausgesetzt. Er war hungrig, voller Flöhe und ohne jegliche Überlebenschance auf der Straße.

 

 

Der 3-beinige BRUNO wurde auf der Straße ausgesetzt, wo er von einem Hunderudel angegriffen wurde.

 

 

APAM ist auch das Für-immer-Zuhause für Maja.

 

 

Die liebe MAMA wurde mit ihren Kitten gefunden. Sie war damals sehr krank und brauchte viele Behandlungen, um wieder gesund und stark zu werden.

 

XENA wurden als Welpe zwei Beine von einem Zug abgetrennt. Damit kommt sie prima zurecht, allerdings benötigt sie nun Nieren-Diätfutter.


 

Gerade in Corona-Zeiten und dazu noch im Winter ist es für das Team APAM immens schwer, die Kosten zu stemmen. Futter wird immer gebraucht und Tierarztkosten fallen ständig an. Dazu hat das gesamte Team kaum Einnahmen und die neuerlichen Corona-Einschränkungen stoppen auch hier wieder das Engagement von APAM.

 

Für APAM macht es mehr Sinn, das Futter direkt vor Ort zu kaufen, da Cristina hier gute Preise ausgehandelt hat und somit keine Transportkosten anfallen.

 

 

 

Bitte helft dabei, den Baum auch für die Tiere von APAM mit vielen Kugeln zu schmücken.

 

Vielen Dank!