"Zeugenschutzprogramm"

Viele unserer Berichte veröffentlichen wir, aber manche unserer Hilfen laufen auch im Hintergrund, ohne dass wir darüber berichten können oder dürfen. Letztlich ist es so etwas wie ein „Zeugenschutzprogramm“ für die Tiere. Da dürfen, können oder wollen wir letztlich keine Bilder und Berichte veröffentlichen, um die Tiere nicht zu gefährden.

 

 

Manchmal werden wir aber auch zur Verschwiegenheit verpflichtet wie beispielsweise bei Tieren, die über das Veterinäramt zu uns kommen oder aber bei Tieren, die aus dem Labor kommen. Dann dürfen wir nicht sagen, woher ein Tier kommt oder wohin es gegangen ist. Was wir aber dürfen, ist über unsere Arbeit für die Tiere zu berichten – und dies war in den vergangenen Wochen manches Mal recht heftig.

 

Aber beginnen wir von Anfang an:

 

Alles begann am 13. Dezember 2019 damit, dass wir eine Mail von einer uns unbekannten Frau erhielten, die für einen „Katzennotfall“ um Hilfe bat. Sie wollte den Katzen gern helfen, wusste aber nicht wie und hatte auch nicht die Möglichkeiten, eine größere Anzahl unterzubringen. Sie bat um ein Telefonat, dass wir natürlich führten.

 

Das Gespräch war dann recht lang. Wir wurden ins Bild gesetzt und erörterten die Möglichkeiten. Das Gespräch endete damit, dass die Frau – Susanne – mitteilte, sie habe da noch weitere Kontakte; ob sie unsere Kontaktdaten weitergeben dürfe. Ehrlich gesagt, glaubten wir zunächst nicht daran, dass wirklich etwas geschehen würde, da der Notfall doch recht weit weg war.

 

Die nächsten Tage warteten wir also auf eine Reaktion, die dann tatsächlich auch kam. Es wurden viele Mails gewechselt und Telefonate geführt, denn zunächst war nicht klar, um wie viele Katzen es sich letztendlich handelt. Mal ging die Zahl rauf, mal ging sie wieder runter. Doch am Ende stand fest: Wir mussten innerhalb weniger Tage die Katzen transportieren und unterbringen.

 

So viele Katzen unterzubringen, ist nicht leicht, wenn man nichts über die Tiere weiß und nicht sagen darf, woher sie kommen. Zudem hatten wir nur wenige Tage Zeit, denn Weihnachten ist kaum jemand erreichbar – geschweige denn, dass man an den Feiertagen weitere Katzen aufnehmen oder darüber diskutieren möchte.

 

Nachdem also Anzahl und Ankunft der Tiere bekannt waren, wurde Nicola mit ins Boot geholt. Sie übernahm die Abholung der Katzen, Susanne die Organisation des Transportes. Petra hingegen musste nun innerhalb von 3 Tagen so viele Katzen unterbringen, wie nie zuvor in so kurzer Zeit.

 

Aufrufe nach Pflegestellen gingen nicht wegen des „Zeugenschutzprogramms“. Also wurden zunächst diejenigen Adoptanten angerufen, die schon Katzen von uns haben, bei denen wir die Wohnsituation kennen und vermuteten, dass sie sich vorstellen könnten, einer oder zwei Katzen vorübergehend ein Zuhause zu geben. Manch eine/r, die/der nicht selber helfen konnte, wusste dann wiederum jemanden, der gerade auf der Suche nach ein oder zwei Katzen war. Mit diesen Menschen wurde dann auch Kontakt aufgenommen. Es wurden drei Tage lang von früh morgens bis spät am Abend unendlich viele Telefonate geführt, Mails und WhatsApps geschrieben.

 

Zeitgleich baten Nicola und Susanne in ihrem „Dunstkreis“ nach Transportboxen, großen Autos und Fahrern, die die Tiere abholen und nach Hückelhoven bringen sollten.

 

Am Abend des 23. Dezember 2019 – einen Tag vor Weihnachten - war dann alles geregelt: Alle Tiere untergebracht, genügend Transportboxen vorhanden ebenso wie Autos und Fahrer.

 

Am Abend des 2. Weihnachtstages trafen sich dann Susanne und Nicola, um die Transportboxen zusammenzubauen und in den Autos „Tetris“ zu spielen. Denn jede der geliehenen Boxen hatte eine andere Größe, so dass erst geklärt sein musste, wie viele Boxen in welchen Wagen passten und vor allem, wie viele PKW’s und Fahrer nun gebraucht würden.

 

Am Ende passte es: Alle Boxen in 2 Kombis. Alles war verladen und organisiert und so warteten wir, dass es losging.

 

 

Am nächsten Morgen fuhren dann Nicola und ihr Mann zum vereinbarten Treffpunkt, um die Katzen abzuholen. Schnell waren die Boxen gefüllt und standen wieder in den Autos.

 

 

Da Nicola und ihr Mann im Anschluss an die Abholung arbeiten mussten, fuhren Susanne und ihre Freundin die Katzen nach Hückelhoven. Auf dem Weg verließen hin und wieder schon einige Katzen den Transport, um bei ihren vorübergehenden Familien einzuziehen. Die anderen wurden bereits in Hückelhoven freudig erwartet.

 

Die Katzen waren durchweg recht freundlich, wenn auch sehr ängstlich, was aber zu verstehen war. Viele waren sehr dünn. Nach und nach kamen dann auch alle Pflegestellen und holten "ihre" Tiere ab und bald bekamen wir auch schon die ersten Berichte: Viele der Katzen fraßen nicht. Andere erbrachen sich. Weitere hingegegen fraßen ohne Erbrechen. Die neue Umgebung samt neuer Menschen war für die ehemaligen Laborkatzen sehr aufregend und es wurde von den Pflegestellen viel Einfühlungsvermögen verlangt.

 

Doch die Bilder die uns nach und nach erreichten, zeigten, dass wir alles richtig gemacht hatten:

 

 

Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich ...

 

Denn das neue Jahr war kaum 2 Wochen alt, als Susanne wiederum anklopfte ... Sie hätte da noch einen Notfall, aber dieses Mal keine Katzen, sondern Hunde ... und es hätte doch mit den Katzen alles so toll geklappt ...

 

Für die Hundevermittlung ist wiederum Nicola zuständig. Also wurde sie erneut ins Boot geholt. Um wie viele Hunde es sich denn handelt, konnte Susanne nicht sagen, 20 - 30 - 40 ? Keine Ahnung! Nicola und Petra waren sich einig: Das können wir nicht schaffen, zumal die Zeit wiederum drängte. Wir vermitteln gerade in den letzten Jahren nur ganz wenige Hunde und haben nur 2 - 3 Pflegestellen für Hunde, die wir vorhalten für den Fall, dass mal ein Hund aus der Vermittlung zurückkommt. Das Thema "Hund" war damit eigentlich schon erledigt, trotzdem machten wir uns - jeder für sich - weitere Gedanken darüber.

 

Doch nur drei Tage später wurde das Thema dann wieder aufgegriffen, da es jetzt wirklich eilte und wir stellten uns der Herausforderung: Finde in nur 48 Stunden Plätze für so viele Hunde wie nur möglich!

 

Das ist aber nun einmal nicht so "einfach", wie mit den Katzen. Zum einen kann man Katzen einfacher unterbringen als Hunde und zum anderen muss man die End- bzw. Pflegestellen schon sehr adäquat auswählen. So blieb uns also nur die Zeit von Freitagnachmittag bis Sonntagabend, um dann verbindlich mitteilen zu können, wie viele Hunde wir übernehmen könnten und so gingen wir an die Arbeit. Alles andere konnte erst mal liegenbleiben. Das hier und jetzt hatte nun Priorität.

 

Nicola "zapfte" erst einmal ihre Kontakte im Bereich "Hund" an, von denen sie wusste, da wäre gerade ein Pflegeplätzchen frei. Auf die Fragen: "Woher kommen denn die Hunde?" gab es nur eine Antwort: "Das ist eine Art Zeugenschutzprogramm. Sie kommen aus einem Labor. Mehr Infos können wir nicht geben". Doch auf Nicola's Gegenfrage, ob es denn nicht egal sei, aus welchem Labor die Tiere kämen und ob nicht alle Hunde aus Laboren es verdient hätten, ein Zuhause zu finden, bekamt sie durchweg die Antwort: "Stimmt!"

 

So machten wir abermals aus 24 Stunden einen 48 Stundentag. Nicola knüpfte weitere Kontakte und erhielt wiederum neue Kontakte von einigen lieben und sehr erfahrenen Menschen im Bereich Laborbeagle, die sofort auch ihre Hilfe anboten und ihrerseits Netzwerke aktivierten - ohne dass auch nur das Geringste nach Außen drang.

 

Natürlich war es klar, dass es sich hier nicht um einfache und schnell in jede beliebige Familie zu vermittelnde Hunde handelte. So verbrachten wir also das gesamte Wochenende rund um die Uhr damit, Telefonate zu führen, hunderte WhatsApp-Nachrichten zu lesen und zu schreiben oder als Voicenachricht zu verfassen, ganz abgesehen von den immens vielen Emails, die gewechselt wurden. Von einer Netzwerkerin bekam Nicola nach einem einstündigen Telefonat noch am selben Abend 35 Personen übermittelt, die ihrer Meinung nach alle infrage kämen. Ganz abgesehen von unseren altbekannten und zuverlässigen Leuten, die alle sofort zur Stelle waren.

 

Also begann Nicola damit, diese Leute kennenzulernen, Vorkontrollen durchzuführen mit ausgiebigen Gesprächen, damit der Einzelne auch wusste, worauf er sich einlässt.

 

Es waren hektische 48 Stunden, aber wie es bei Nicola und Petra immer ist: Unter Druck arbeiten sie am effektivsten. Und so stand am Sonntag eine Telefonkonferenz an in der wir entschieden: Auch wenn wir 40 Hunde unterbringen könnten, wir beschränken uns auf 20. Aber die dann richtig untergebracht und mit "doppeltem Boden",also Ersatzpflegestellen, falls eine Familie ausfällt.

 

Nicola sollte also eine Liste erstellen und dann brach die Hölle los ...

 

Nicola ist erst kürzlich umgezogen. Nach langem suchen fand sie den ersten Laptop ... hochgefahren ... nichts tat sich. Ok, der hat es wohl hinter sich. Der zweiter Laptop ging dann, also eine Art Exceltabelle erstellt und sortiert nach Endstelle, Pflegestelle, Pflegestelle mit Option und Pflegestelle als "doppelten Boden". Dann die weitere Sortierung, ob Hündin oder Rüde, denn etliche Leute haben ja schon Hunde ... Sie holte über WhatsApp alle notwendigen Daten ein und dann ... Zack ... fällt WhatsApp aus!  Die gespeicherte Excelliste war dann auch nicht mehr auffindbar. Kein Internet funktionierte, also der ganz normal Wahnsinn. Aber Nicola's Männer haben es wieder hingekriegt, nachdem sie Nicola erst einmal mit einer Tasse Tee auf die Terrasse gesetzt hatten. Anschließend ging es wieder zu weiteren Vorkontrollen, die noch ausstanden. Am Ende des 48-stündigen Arbeitstages bekam "Cheffin" Petra dann die komplette Liste, mit der sie dann weiterarbeiten konnte.

 

Am Montagmorgen bekamen wir dann auch gleich Antwort: Abholung am Freitag geht klar. Was nun folgte, war die nächste logistische Herausforderung: Wir mussten in 4 Tagen Transportboxen, Leinen, Geschirre, Halsbänder sowie ggfs. Sicherheitsgeschirre organisieren.

 

Ferner war klar: Die um vieles kleinen Katzenboxen passten in 2 Autos. Die größeren Hundeboxen nicht. Also mussten einige Fahrer mit ihren Autos parat stehen zur Abholung. Es musste auch die Abholung bzw. das Bringen der Hunde an die End- und Pflegestellen exakt geplant werden, da diese natürlich nicht vor Ort waren, sondern über halb Deutschland verteilt.

 

Zwei Tage vor dem Stichtag brachen dann tatsächlich eine Pflegestelle und eine Endstelle wieder weg. Sie hatte wirklich gute Gründe, aber dennoch mussten die Not-Pflegestellen aktiviert und vorkontrolliert werden.

 

Nicola musste ihr Handy 2-3 mal am Tag aufladen, weil ständig der Akku leer war. Ihre Männer, Katzen und Hunde schauen sie abends fragend an, weil sie keine Ahnung zu haben schienen, wer sie ist und wieso sie einen Schlüssel für das Haus hat.

 

Susanne und Nicola holten Leihboxen, Geschirr- und Halsbandspenden ab. Es wurden weitere Vorkontrollen durchgeführt bei den Not-Pflegestellen, die sich bereit hielten. Es wurden Listen erstellt, welcher Hund wohin ziehen würde. Zudem warteten die Adoptanten und Pflegestellen auf weitere Informationen zu Futter und Übernahme der Hunde.

 

 

Das Zahnrad der Planung arbeitete hervorragend und jeder wusste, was er bzw. sie zu tun hatte. So wurden aus 20 fehlenden Boxen innerhalb weniger Stunden ... 15, 12, 8, 5, 3 und letztendlich 0. Von überall her wurden Leinen und Halsbänder geschickt welche abends dann noch sortiert und vorbereitet wurden (Schlaf wird sowieso immens überbewertet ...).

 

Und so standen sie dann am einem anderen Donnerstagabend wieder in Nicola's Einfahrt: Boxen wurden zusammengebaut, die dann in der erprobten "Tetris-Manier" in die 4 Autos verfrachtet wurden. Jede einzelne Box wurde mit dem Namen der Hunde versehen und der Nummer des Wagens, denn bei der Abholung sollte ja nicht wieder Tetris gespielt werden.

 

 

Trotz dieser minutiösen Planung hatten wir dann am Tag der Abholung ein wenig Bauchschmerzen, aber 4 Autos setzten sich wiederum in Bewegung zum geplanten Abholort. Dort wurden unsere Wünsche über den Ablauf unterstützt, so dass alle Hunde schnell und zügig in die Boxen einsteigen konnten.

 

Und natürlich wurde es dann, angekommen am Ort der Übergabe, sehr, sehr emotional und ergreifend. Wenn man dann endlich loslassen kann und den Kopf nicht selbst einschränkt, um zu funktionieren, laufen einige Tränen und wenn man dann diese Hunde sieht, wie sie aus ihrer Box heraus zum ersten Mal auf einer Wiese ihren Menschen entgegenlaufen; wie glücklich sie über den Rasen laufen. Der eine mehr der andere weniger ängstlich, aber alle unsicher und alle Beagle-typisch mit Nase am Boden und neugierig suchend ... da blieb kein Auge mehr trocken.

 

Die schlappohrigen Hunde waren alle soo tapfer, die Übernehmer alle soo glücklich – und in dem Moment wusste man: Für jeden Einzelnen hier hat sich der Stress in den letzten 6 Tagen mehr als gelohnt!

 

Jeder Hund wird mehr oder weniger lange brauchen, um seinen Weg zu finden. Auf diesem Weg werden hundeerfahrene Menschen an ihrer Seite sein, die mit aller Zeit, Geduld, Liebe, Geborgenheit und souveräner Führung unterstützen. Und das nimmt bereits - nach nur einer Woche - schon Formen an:

 

 

Natürlich ist unsere Arbeit noch lange nicht erledigt, aber die kleinen Seelen sind alle sehr gut untergebracht. Die Berichte und Fotos aus ihren Pflege- und Endstellen sind alle so super schön, dass ständig ganz viele Tränen fließen.

 

Unser Dank gilt an dieser Stelle allen, die uns im Background unterstützt, die mit organisiert, Pflegestellen akquiriert und Vorkontrollen durchgeführt haben. Die Boxen und sonstiges Zubehör organisiert haben, mitgepackt und mitgefahren sind, Fahrten übernommen haben und natürlich auch allen Pflege-, End- und Notpflegestellen, die noch immer parat stehen, falls etwas schief laufen sollte.

 

Eben dafür, dass sowohl die Katzen- als auch die Hundemenschen ohne mit der Wimper zu zucken sofort bereit waren, zu helfen. Ohne Euch alle wären diese Aktionen nicht möglich gewesen.

 

Und natürlich geht auch ein besonderer Dank an Nicola's Männer, die alles mitgemacht und unterstützt haben.

 

An Susanne, die beider Organisation so viel wie nur möglich geholfen hat und immer sagte: "Das mach ich" oder "da hab ich jemanden".

 

An Nicola, die ständig und bis nachts um 2 Uhr im Büro saß, um alles zu schaffen und an Petra, die pragmatisch und diplomatisch immer Dinge regelt, die in Nicola's Händen in Katastrophen enden würden (wie Nicola selbst sagt: wegen der fehlenden Kernkompetenz in Sachen Diplomatie...), die bei einer solchen Aktion aber von Nöten ist und natürlich ebenfalls für die Hunde- und Katzenpflegestellen.

 

Vielen Dank!

 


 

Alle Katzen und Hunde sind gut in ihren Familien angekommen. Insoweit konnten wir die uns gestellten Aufgaben gut bewältigen. Jedoch sind wir noch nicht am Ende angelangt, denn alle Katzen müssen kastriert werden. Alle Hunde und Katzen müssen geimpft werden und zudem haben etliche Hunde ziemlich schlechte Zähne.

 

Ein Hund hatte zudem einen Abszess unter der Pfote, eine Katze einen unbehandelten Nabelbruch. Beides wurde umgehend behandelt bzw. operiert. Die Katzen werden nun auch spontan eine nach der anderen rollig, so dass wir sie schnellstens kastrieren müssen. Und eigentlich hatten wir auch die Zusage von anderer Seite, hierfür finanzielle Unterstützung zu erhalten. Leider waren das jedoch nur leere Worte, denn Unterstützung erhielten wir bis heute und trotz Nachfrage nicht.

 

Für die Kastrationen und Imfpungen - allein bei den Katzen - rechnen wir mit Kosten in Höhe von 4.000 € und die eilen jetzt wirklich sehr.

 

Wer hilft uns dabei, diese Kosten zu bewältigen?

Jeder Euro hilft uns, auch diese Hürde zu meistern.

 

 


 

(Verwendungszweck: Zeugenschutzprogramm)

 


 

Aktueller Spendenstand: 2.690,00 €

 


Wir danken den nachfolgend benannten Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung:

 

  20,00 € - Regina Gensch

  20,00 € - Diana Alex / Nico Schacht

    5,00 € - Anja Hellmann

  50,00 € - Ursula Schult

100,00 € - Julia Stan

100,00 € - Renate Jost

  10,00 € - Sabine Weisske

  50,00 € - Jessica Jaeger

  20,00 € - Gebhard Henning

  10,00 € - Carin Folkerts

  25,00 € - Anja Hinrichs

  50,00 € - Maja Polysius

  20 00 € - Marion Abboudhe 

  25,00 € - Stefanie Peters

  20,00 € - Beate Sobota-Ritter

  20,00 € - Christina Gensch-Nowotzin

  50,00 € - Johann Frizler

  30,00 € - Jennifer Bosch

    5,00 € - Kerstin Prosch

  50,00 € - Christa Endres

100,00 € - Eleonore Baur

    5,00 € - Margit Zacher

  20,00 € - Carmen Pezold

  50,00 € - Natascha Jagau

  20,00 € - Uwe Vietzke

  20,00 € - Stephanie Ehlers

  10,00 € - Melanie Sanden

100,00 € - Petra Jens

  20,00 € - Dr. Petra May

  20,00 € - Katrin Harms

  50,00 € - Monika Oberneder

  10,00 € - Christine Tonzel

  50,00 € - Jutta Barckhausen

  30,00 € - Anita Simonian

  30,00 € - Ingrid Doll

  30,00 € - Frank Rienau

200,00 € - Rettungs- und Suchhunde Sylt e.V.

  20,00 € - Frauke Schledorn

1.000,00 € - Sonja Winterle

  50,00 € - Jutta Komorowski

  50,00 € - Christian Fourberg

100,00 € - Barbara Gohl

  15,00 € - Helga Misch

  20,00 € - Clauia Jablonsky