Zeugenschutzprogramm

Viele unserer Berichte veröffentlichen wir, aber manche unserer Hilfen laufen auch im Hintergrund, ohne dass wir darüber berichten können oder dürfen. Letztlich ist es so etwas wie ein „Zeugenschutzprogramm“ für die Tiere. Da dürfen, können oder wollen wir letztlich keine Bilder und Berichte veröffentlichen, um die Tiere nicht zu gefährden.

 

Manchmal werden wir aber auch zur Verschwiegenheit verpflichtet wie beispielsweise bei Tieren, die über das Veterinäramt zu uns kommen oder aber bei Tieren, die aus dem Labor kommen. Dann dürfen wir nicht sagen, woher ein Tier kommt oder wohin es gegangen ist. Was wir aber dürfen, ist über unsere Arbeit für die Tiere zu berichten – und dies ist manches Mal recht heftig.

 

Viele Jahre haben wir über diesen Teil unserer Arbeit eigentlich gar nicht berichtet. Nun aber haben wir uns dazu entschlossen - zumindest im Nachgang - einige Berichte zu veröffentlichen:

 


März / April 2020

 

Mitten in der Corona-Krise erhielten wir die Information, dass zwei Minipigs das Labor verlassen und in Rente gehen dürfen ...

 



Dezember 2019 und Januar 2020

 

Alles begann am 13. Dezember 2019 damit, dass wir eine Mail von einer uns unbekannten Frau erhielten, die für einen „Katzennotfall“ um Hilfe bat. Sie wollte den Katzen gern helfen, wusste aber nicht wie und hatte auch nicht die Möglichkeiten, eine größere Anzahl unterzubringen. Sie bat um ein Telefonat, dass wir natürlich führten.

 

Was aus diesem Telefonat noch werden würde, war uns zum damaligen Zeitpunkt noch nicht klar ...